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Mittwoch, 28. August 2013
Mittwoch, 21. August 2013
Das Maedchen, daß durch die Zeit sprang
"Ich kann es kaum glauben, aber ich werde sterben. Heute ist mein letzter Tag.
Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich den Wecker vernünftig gestellt, ich hätte nicht verschlafen und wäre nicht zu spät gekommen. Beim Frittieren der Garnelen hätte ich kein Mist gebaut und dieser blöde Typ hätte mich nicht umgeworfen.
Eigentlich sollte heute doch ein NiceDay sein, oder? "
[ein Zitat von dem japanischen Animationsfilm "Das Mädchen, daß durch die Zeit sprang"]
Jeder Augenblick kann das Leben verändern oder beenden.. entweder das eigene oder das eines anderen Menschen.
Dieser Augenblick kommt überraschend, mitten am Tag. Man wacht auf, fühlt sich gut aber trotzdem kann an jedem Tag so vieles passieren.
Das Leben ist unvorhersehbar. Und man sollte aus allem das möglichst Beste machen.
Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich den Wecker vernünftig gestellt, ich hätte nicht verschlafen und wäre nicht zu spät gekommen. Beim Frittieren der Garnelen hätte ich kein Mist gebaut und dieser blöde Typ hätte mich nicht umgeworfen.
Eigentlich sollte heute doch ein NiceDay sein, oder? "
[ein Zitat von dem japanischen Animationsfilm "Das Mädchen, daß durch die Zeit sprang"]
Jeder Augenblick kann das Leben verändern oder beenden.. entweder das eigene oder das eines anderen Menschen.
Dieser Augenblick kommt überraschend, mitten am Tag. Man wacht auf, fühlt sich gut aber trotzdem kann an jedem Tag so vieles passieren.
Das Leben ist unvorhersehbar. Und man sollte aus allem das möglichst Beste machen.
Dienstag, 20. August 2013
pandemonium
• I'm pushing aside the memory of my nightmare,
pushing aside thoughts of Alex,
pushing aside thoughts of Hana and my old school,
push,
push,
push,
like Raven taught me to do.
The old life is dead. But the old Lena is dead too.
I buried her.
I left her beyond a fence,
behind a wall of
smoke and flame.
• "[...] and I know then, too, that if I only turn my head he'll be there, laughing, watching me, holding out his arms. I don't ever turn my head to look, of course. But one day I will. One day I will, and he'll be back, and everything will be okay. And until then: I run."
In letzter Zeit habe ich den zweiten Teil von ''delirium'' (darüber habe ich auch schon etwas geschrieben) auf Englisch gelesen. Dieser heißt >pandemonium< (von Lauren Oliver) und ich finde auch dieser ist eine schöne, wenn auch teilweise traurige Geschichte und gute Fortsetzung des ersten Teils. Darin geht es um das ''Nachher-Leben'' von Lena, die aus ihrem Staat der USA in die Wildnis geflohen ist, weil man dort die Liebe als Krankheit sieht und den Jugendlichen ein Gegenmittel gibt. Als sie mit Alex (der Junge in den sie sich verliebt hat) über die Grenze floh, wurde er erschossen und in der Wildnis wurde sie von sogenannten ''Invaliden'' gefunden und aufgenommen, lebt bei ihnen und erlebt Tod, Hunger, Kälte und einen Angriff mit.
Das Ende habe ich nicht ganz verstanden, aber vielleicht wird es noch einen dritten Teil geben.
Das obere Zitat ist der Klappentext des englischen Buches und das zweite Zitat ist aus dem Buch genommen.
Wenn ihr gerne Sci-Fi mit dem Thema 'Liebe', 'Abenteuer' und 'vermissen' liest, empfehle ich euch das und wünsche euch viel Spaß beim Lesen :-)
pushing aside thoughts of Alex,
pushing aside thoughts of Hana and my old school,
push,
push,
push,
like Raven taught me to do.
The old life is dead. But the old Lena is dead too.
I buried her.
I left her beyond a fence,
behind a wall of
smoke and flame.
• "[...] and I know then, too, that if I only turn my head he'll be there, laughing, watching me, holding out his arms. I don't ever turn my head to look, of course. But one day I will. One day I will, and he'll be back, and everything will be okay. And until then: I run."
In letzter Zeit habe ich den zweiten Teil von ''delirium'' (darüber habe ich auch schon etwas geschrieben) auf Englisch gelesen. Dieser heißt >pandemonium< (von Lauren Oliver) und ich finde auch dieser ist eine schöne, wenn auch teilweise traurige Geschichte und gute Fortsetzung des ersten Teils. Darin geht es um das ''Nachher-Leben'' von Lena, die aus ihrem Staat der USA in die Wildnis geflohen ist, weil man dort die Liebe als Krankheit sieht und den Jugendlichen ein Gegenmittel gibt. Als sie mit Alex (der Junge in den sie sich verliebt hat) über die Grenze floh, wurde er erschossen und in der Wildnis wurde sie von sogenannten ''Invaliden'' gefunden und aufgenommen, lebt bei ihnen und erlebt Tod, Hunger, Kälte und einen Angriff mit.
Das Ende habe ich nicht ganz verstanden, aber vielleicht wird es noch einen dritten Teil geben.
Das obere Zitat ist der Klappentext des englischen Buches und das zweite Zitat ist aus dem Buch genommen.
Wenn ihr gerne Sci-Fi mit dem Thema 'Liebe', 'Abenteuer' und 'vermissen' liest, empfehle ich euch das und wünsche euch viel Spaß beim Lesen :-)
Montag, 19. August 2013
Über Hunde
Er ist alles für mich. Nichts geht über ihn, denn für mich geht nichts über die Familie. Wenn er knurrt, könnte kein Mensch ihn ernst nehmen, weil er so viel Niedlichkeit in den Augen hat. Er begleitet mich nun schon seit meinem 1. Lebensjahr und ich bin selbst jetzt noch total glücklich; wenn ich ihn seh, muntert mich das auf. Meine schlechte Laune verschwindet, wenn ich mit ihm rausgehe und sehe wie er noch springt und läuft. Ich wüsste gar nicht wie mein Leben ohne ihn wäre. Einen wie ihn findet man unter einer Millionen nur ein Mal. Und dann guckt er mich an, freut sich und seine Augen funkeln. Ich weiß nicht, ob mir jemand glaubt, aber ich schwöre, Hunde können lächeln.
Außerdem ist er voller Liebe und Treue.
Ich kenne den Spruch
"Dass mir der Hund das Liebste sei,
und finde ihn voller Wahrheit, denn kein Mensch bleibt und liebt so wie ein Hund, wie DIESER Hund.
Er liebt bedingungslos.
Das ist von dem Film "Marley & Ich" und dies ist auch eins meiner Lieblingszitate:
Mein Hund ist es, der mir das Gefühl gibt besonders und intelligent zu sein.
Außerdem ist er voller Liebe und Treue.
Ich kenne den Spruch
"Dass mir der Hund das Liebste sei,
sagst Du, o Mensch sei Sünde.
Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu,
ein Mensch nicht mal im Winde."
Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu,
ein Mensch nicht mal im Winde."
von Franz von Assisi
und finde ihn voller Wahrheit, denn kein Mensch bleibt und liebt so wie ein Hund, wie DIESER Hund.
Das ist von dem Film "Marley & Ich" und dies ist auch eins meiner Lieblingszitate:
"Ein Hund hat keine Verwendung für schicke Autos, große Häuser oder Designerklamotten.
Ein klatschnasser Stock reicht ihm völlig.
Einen Hund interessiert es nicht ob du reich bist, oder arm, clever oder dumm, pfiffig oder doof.
, der mir das Gefühl gibt besonders und außergewöhnlich zu sein und geliebt zu werden.
Wenn du ihm dein Herz schenkst, schenkt er dir seins.
Von wie vielen Menschen kann man das behaupten?
Wie viele Menschen können einem das Gefühl geben, selten, echt und besonders zu sein?
Wie viele Menschen können einem das Gefühl geben, außergewöhnlich zu sein?"
Mein Hund ist es, der mir das Gefühl gibt besonders und intelligent zu sein.
Er sagt nie 'gleich' oder 'ich bin beschäftigt'.

Aus dem Buch "Engelspfade" von Alice Peterson habe ich ein paar Zeilen, in der eine Frau, die im Rollstuhl sitzt über ihren Hund sagt:
"Ich wusste, dass ein Hund mein Leben verändern würde, aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich wieder in einem eigenen Haus leben oder so fröhlich sein könnte. Ich meine, sehen Sie sich ihn an. Wie könnte man ihn nicht lieben? Er ist der Beste."
Und von der Hauptfigur, die ebenfalls im Rollstuhl sitzt, liest man: "Ich bin nicht mehr allein, was? Jetzt habe ich dich. Ticket und ich gehen viel spazieren; er liebt es, Eichhörnchen zu jagen und über die Felder zu rennen, nicht, mein Großer? [...] Ticket lebt in der Gegenwart, deshalb habe ich ihm versprochen, mich nicht mehr in der Vergangenheit zu begraben. Ich erzähle ihm von allem, was ich früher gern gemacht habe, aber er lässt mich nicht in Depressionen verfallen. [...] Wir sind hier, um Spaß zu haben."
Ja, ein Hund bedeutet nicht nur mir viel, sondern es geht auch vielen anderen Menschen so. Sie helfen Behinderten, Blinden und sind Retter bei Erderschütterungen und eine Stütze im Leben.

Aus dem Buch "Engelspfade" von Alice Peterson habe ich ein paar Zeilen, in der eine Frau, die im Rollstuhl sitzt über ihren Hund sagt:
"Ich wusste, dass ein Hund mein Leben verändern würde, aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich wieder in einem eigenen Haus leben oder so fröhlich sein könnte. Ich meine, sehen Sie sich ihn an. Wie könnte man ihn nicht lieben? Er ist der Beste."
Und von der Hauptfigur, die ebenfalls im Rollstuhl sitzt, liest man: "Ich bin nicht mehr allein, was? Jetzt habe ich dich. Ticket und ich gehen viel spazieren; er liebt es, Eichhörnchen zu jagen und über die Felder zu rennen, nicht, mein Großer? [...] Ticket lebt in der Gegenwart, deshalb habe ich ihm versprochen, mich nicht mehr in der Vergangenheit zu begraben. Ich erzähle ihm von allem, was ich früher gern gemacht habe, aber er lässt mich nicht in Depressionen verfallen. [...] Wir sind hier, um Spaß zu haben."
Ja, ein Hund bedeutet nicht nur mir viel, sondern es geht auch vielen anderen Menschen so. Sie helfen Behinderten, Blinden und sind Retter bei Erderschütterungen und eine Stütze im Leben.
eigenes Zeug
Habe ich selbstgeschrieben:
Und weißt du warum? Weshalb ich dich so liebe?
Nein?
Ich sag's dir.
Sobald ich in deine Augen schau, bin ich in einer anderen Welt.
Dein Laecheln verzaubert mich.
Jeden Kuss von dir behalte ich den Rest des Tages auf meinen Lippen.
Wenn dich andere nach mir fragen, antwortest du ''Das wundervollste Maedchen? Ja, mit ihr bin und bleib ich zusammen.''
Ich bin unheimlich in dich verliebt.
Als ich dich zum allerersten mal sah, hattest du Traenen in den Augen und als ich dich fragte, erzaehltest du, dass deine beste Freundin einen Autounfall hatte.
Und so kamen wir ins Gespraech. Ich versuchte dich zu troesten.
Ein paar Tage spaeter trafen wir uns. Schon damals war ich Hals ueber Kopf in dich verknallt. Es kam mir wie ein Traum vor und ich wollte nie mehr aufwachen. Wenn ich traurig bin, bist DU derjenige, der mich zum Lachen bringt und meine Traenen trocknet. DU bist derjenige, dem ich am meisten vertraue und du wirst immer der sein mit dem ich eine Familie haben will.
Und jetzt sind wir verlobt und ich liebe dich wie am ersten Tag.
Bald kommt die Hochzeit und ich werde dein glueckliches Laecheln und deine funkelnden Augen vor mir sehen und darf dich auf unsere gemeinsame Ewigkeit kuessen.. Ich denke mir werden die Traenen kommen.
ja, deshalb liebe ich dich so sehr! Du machst mich bis ins Unendliche gluecklich.
Und weißt du warum? Weshalb ich dich so liebe?
Nein?
Ich sag's dir.
Sobald ich in deine Augen schau, bin ich in einer anderen Welt.
Dein Laecheln verzaubert mich.
Jeden Kuss von dir behalte ich den Rest des Tages auf meinen Lippen.
Wenn dich andere nach mir fragen, antwortest du ''Das wundervollste Maedchen? Ja, mit ihr bin und bleib ich zusammen.''
Ich bin unheimlich in dich verliebt.
Als ich dich zum allerersten mal sah, hattest du Traenen in den Augen und als ich dich fragte, erzaehltest du, dass deine beste Freundin einen Autounfall hatte.
Und so kamen wir ins Gespraech. Ich versuchte dich zu troesten.
Ein paar Tage spaeter trafen wir uns. Schon damals war ich Hals ueber Kopf in dich verknallt. Es kam mir wie ein Traum vor und ich wollte nie mehr aufwachen. Wenn ich traurig bin, bist DU derjenige, der mich zum Lachen bringt und meine Traenen trocknet. DU bist derjenige, dem ich am meisten vertraue und du wirst immer der sein mit dem ich eine Familie haben will.
Und jetzt sind wir verlobt und ich liebe dich wie am ersten Tag.
Bald kommt die Hochzeit und ich werde dein glueckliches Laecheln und deine funkelnden Augen vor mir sehen und darf dich auf unsere gemeinsame Ewigkeit kuessen.. Ich denke mir werden die Traenen kommen.
ja, deshalb liebe ich dich so sehr! Du machst mich bis ins Unendliche gluecklich.
Mittwoch, 7. August 2013
Rebellin
Mitten im Schuljahr einfach mal für eine Woche abhauen,
wegfahren - weit weg.
In der Schule ''krank'' melden und was anderes erleben,
Menschen kennenlernen und Erfahrungen machen.
Rebellin sein.
Das Leben leben, ohne Sorgen.
Das wär's. [myself]
wegfahren - weit weg.
In der Schule ''krank'' melden und was anderes erleben,
Menschen kennenlernen und Erfahrungen machen.
Rebellin sein.
Das Leben leben, ohne Sorgen.
Das wär's. [myself]
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