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Mittwoch, 28. August 2013
Mittwoch, 21. August 2013
Das Maedchen, daß durch die Zeit sprang
"Ich kann es kaum glauben, aber ich werde sterben. Heute ist mein letzter Tag.
Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich den Wecker vernünftig gestellt, ich hätte nicht verschlafen und wäre nicht zu spät gekommen. Beim Frittieren der Garnelen hätte ich kein Mist gebaut und dieser blöde Typ hätte mich nicht umgeworfen.
Eigentlich sollte heute doch ein NiceDay sein, oder? "
[ein Zitat von dem japanischen Animationsfilm "Das Mädchen, daß durch die Zeit sprang"]
Jeder Augenblick kann das Leben verändern oder beenden.. entweder das eigene oder das eines anderen Menschen.
Dieser Augenblick kommt überraschend, mitten am Tag. Man wacht auf, fühlt sich gut aber trotzdem kann an jedem Tag so vieles passieren.
Das Leben ist unvorhersehbar. Und man sollte aus allem das möglichst Beste machen.
Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich den Wecker vernünftig gestellt, ich hätte nicht verschlafen und wäre nicht zu spät gekommen. Beim Frittieren der Garnelen hätte ich kein Mist gebaut und dieser blöde Typ hätte mich nicht umgeworfen.
Eigentlich sollte heute doch ein NiceDay sein, oder? "
[ein Zitat von dem japanischen Animationsfilm "Das Mädchen, daß durch die Zeit sprang"]
Jeder Augenblick kann das Leben verändern oder beenden.. entweder das eigene oder das eines anderen Menschen.
Dieser Augenblick kommt überraschend, mitten am Tag. Man wacht auf, fühlt sich gut aber trotzdem kann an jedem Tag so vieles passieren.
Das Leben ist unvorhersehbar. Und man sollte aus allem das möglichst Beste machen.
Dienstag, 20. August 2013
pandemonium
• I'm pushing aside the memory of my nightmare,
pushing aside thoughts of Alex,
pushing aside thoughts of Hana and my old school,
push,
push,
push,
like Raven taught me to do.
The old life is dead. But the old Lena is dead too.
I buried her.
I left her beyond a fence,
behind a wall of
smoke and flame.
• "[...] and I know then, too, that if I only turn my head he'll be there, laughing, watching me, holding out his arms. I don't ever turn my head to look, of course. But one day I will. One day I will, and he'll be back, and everything will be okay. And until then: I run."
In letzter Zeit habe ich den zweiten Teil von ''delirium'' (darüber habe ich auch schon etwas geschrieben) auf Englisch gelesen. Dieser heißt >pandemonium< (von Lauren Oliver) und ich finde auch dieser ist eine schöne, wenn auch teilweise traurige Geschichte und gute Fortsetzung des ersten Teils. Darin geht es um das ''Nachher-Leben'' von Lena, die aus ihrem Staat der USA in die Wildnis geflohen ist, weil man dort die Liebe als Krankheit sieht und den Jugendlichen ein Gegenmittel gibt. Als sie mit Alex (der Junge in den sie sich verliebt hat) über die Grenze floh, wurde er erschossen und in der Wildnis wurde sie von sogenannten ''Invaliden'' gefunden und aufgenommen, lebt bei ihnen und erlebt Tod, Hunger, Kälte und einen Angriff mit.
Das Ende habe ich nicht ganz verstanden, aber vielleicht wird es noch einen dritten Teil geben.
Das obere Zitat ist der Klappentext des englischen Buches und das zweite Zitat ist aus dem Buch genommen.
Wenn ihr gerne Sci-Fi mit dem Thema 'Liebe', 'Abenteuer' und 'vermissen' liest, empfehle ich euch das und wünsche euch viel Spaß beim Lesen :-)
pushing aside thoughts of Alex,
pushing aside thoughts of Hana and my old school,
push,
push,
push,
like Raven taught me to do.
The old life is dead. But the old Lena is dead too.
I buried her.
I left her beyond a fence,
behind a wall of
smoke and flame.
• "[...] and I know then, too, that if I only turn my head he'll be there, laughing, watching me, holding out his arms. I don't ever turn my head to look, of course. But one day I will. One day I will, and he'll be back, and everything will be okay. And until then: I run."
In letzter Zeit habe ich den zweiten Teil von ''delirium'' (darüber habe ich auch schon etwas geschrieben) auf Englisch gelesen. Dieser heißt >pandemonium< (von Lauren Oliver) und ich finde auch dieser ist eine schöne, wenn auch teilweise traurige Geschichte und gute Fortsetzung des ersten Teils. Darin geht es um das ''Nachher-Leben'' von Lena, die aus ihrem Staat der USA in die Wildnis geflohen ist, weil man dort die Liebe als Krankheit sieht und den Jugendlichen ein Gegenmittel gibt. Als sie mit Alex (der Junge in den sie sich verliebt hat) über die Grenze floh, wurde er erschossen und in der Wildnis wurde sie von sogenannten ''Invaliden'' gefunden und aufgenommen, lebt bei ihnen und erlebt Tod, Hunger, Kälte und einen Angriff mit.
Das Ende habe ich nicht ganz verstanden, aber vielleicht wird es noch einen dritten Teil geben.
Das obere Zitat ist der Klappentext des englischen Buches und das zweite Zitat ist aus dem Buch genommen.
Wenn ihr gerne Sci-Fi mit dem Thema 'Liebe', 'Abenteuer' und 'vermissen' liest, empfehle ich euch das und wünsche euch viel Spaß beim Lesen :-)
Montag, 19. August 2013
Über Hunde
Er ist alles für mich. Nichts geht über ihn, denn für mich geht nichts über die Familie. Wenn er knurrt, könnte kein Mensch ihn ernst nehmen, weil er so viel Niedlichkeit in den Augen hat. Er begleitet mich nun schon seit meinem 1. Lebensjahr und ich bin selbst jetzt noch total glücklich; wenn ich ihn seh, muntert mich das auf. Meine schlechte Laune verschwindet, wenn ich mit ihm rausgehe und sehe wie er noch springt und läuft. Ich wüsste gar nicht wie mein Leben ohne ihn wäre. Einen wie ihn findet man unter einer Millionen nur ein Mal. Und dann guckt er mich an, freut sich und seine Augen funkeln. Ich weiß nicht, ob mir jemand glaubt, aber ich schwöre, Hunde können lächeln.
Außerdem ist er voller Liebe und Treue.
Ich kenne den Spruch
"Dass mir der Hund das Liebste sei,
und finde ihn voller Wahrheit, denn kein Mensch bleibt und liebt so wie ein Hund, wie DIESER Hund.
Er liebt bedingungslos.
Das ist von dem Film "Marley & Ich" und dies ist auch eins meiner Lieblingszitate:
Mein Hund ist es, der mir das Gefühl gibt besonders und intelligent zu sein.
Außerdem ist er voller Liebe und Treue.
Ich kenne den Spruch
"Dass mir der Hund das Liebste sei,
sagst Du, o Mensch sei Sünde.
Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu,
ein Mensch nicht mal im Winde."
Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu,
ein Mensch nicht mal im Winde."
von Franz von Assisi
und finde ihn voller Wahrheit, denn kein Mensch bleibt und liebt so wie ein Hund, wie DIESER Hund.
Das ist von dem Film "Marley & Ich" und dies ist auch eins meiner Lieblingszitate:
"Ein Hund hat keine Verwendung für schicke Autos, große Häuser oder Designerklamotten.
Ein klatschnasser Stock reicht ihm völlig.
Einen Hund interessiert es nicht ob du reich bist, oder arm, clever oder dumm, pfiffig oder doof.
, der mir das Gefühl gibt besonders und außergewöhnlich zu sein und geliebt zu werden.
Wenn du ihm dein Herz schenkst, schenkt er dir seins.
Von wie vielen Menschen kann man das behaupten?
Wie viele Menschen können einem das Gefühl geben, selten, echt und besonders zu sein?
Wie viele Menschen können einem das Gefühl geben, außergewöhnlich zu sein?"
Mein Hund ist es, der mir das Gefühl gibt besonders und intelligent zu sein.
Er sagt nie 'gleich' oder 'ich bin beschäftigt'.

Aus dem Buch "Engelspfade" von Alice Peterson habe ich ein paar Zeilen, in der eine Frau, die im Rollstuhl sitzt über ihren Hund sagt:
"Ich wusste, dass ein Hund mein Leben verändern würde, aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich wieder in einem eigenen Haus leben oder so fröhlich sein könnte. Ich meine, sehen Sie sich ihn an. Wie könnte man ihn nicht lieben? Er ist der Beste."
Und von der Hauptfigur, die ebenfalls im Rollstuhl sitzt, liest man: "Ich bin nicht mehr allein, was? Jetzt habe ich dich. Ticket und ich gehen viel spazieren; er liebt es, Eichhörnchen zu jagen und über die Felder zu rennen, nicht, mein Großer? [...] Ticket lebt in der Gegenwart, deshalb habe ich ihm versprochen, mich nicht mehr in der Vergangenheit zu begraben. Ich erzähle ihm von allem, was ich früher gern gemacht habe, aber er lässt mich nicht in Depressionen verfallen. [...] Wir sind hier, um Spaß zu haben."
Ja, ein Hund bedeutet nicht nur mir viel, sondern es geht auch vielen anderen Menschen so. Sie helfen Behinderten, Blinden und sind Retter bei Erderschütterungen und eine Stütze im Leben.

Aus dem Buch "Engelspfade" von Alice Peterson habe ich ein paar Zeilen, in der eine Frau, die im Rollstuhl sitzt über ihren Hund sagt:
"Ich wusste, dass ein Hund mein Leben verändern würde, aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich wieder in einem eigenen Haus leben oder so fröhlich sein könnte. Ich meine, sehen Sie sich ihn an. Wie könnte man ihn nicht lieben? Er ist der Beste."
Und von der Hauptfigur, die ebenfalls im Rollstuhl sitzt, liest man: "Ich bin nicht mehr allein, was? Jetzt habe ich dich. Ticket und ich gehen viel spazieren; er liebt es, Eichhörnchen zu jagen und über die Felder zu rennen, nicht, mein Großer? [...] Ticket lebt in der Gegenwart, deshalb habe ich ihm versprochen, mich nicht mehr in der Vergangenheit zu begraben. Ich erzähle ihm von allem, was ich früher gern gemacht habe, aber er lässt mich nicht in Depressionen verfallen. [...] Wir sind hier, um Spaß zu haben."
Ja, ein Hund bedeutet nicht nur mir viel, sondern es geht auch vielen anderen Menschen so. Sie helfen Behinderten, Blinden und sind Retter bei Erderschütterungen und eine Stütze im Leben.
eigenes Zeug
Habe ich selbstgeschrieben:
Und weißt du warum? Weshalb ich dich so liebe?
Nein?
Ich sag's dir.
Sobald ich in deine Augen schau, bin ich in einer anderen Welt.
Dein Laecheln verzaubert mich.
Jeden Kuss von dir behalte ich den Rest des Tages auf meinen Lippen.
Wenn dich andere nach mir fragen, antwortest du ''Das wundervollste Maedchen? Ja, mit ihr bin und bleib ich zusammen.''
Ich bin unheimlich in dich verliebt.
Als ich dich zum allerersten mal sah, hattest du Traenen in den Augen und als ich dich fragte, erzaehltest du, dass deine beste Freundin einen Autounfall hatte.
Und so kamen wir ins Gespraech. Ich versuchte dich zu troesten.
Ein paar Tage spaeter trafen wir uns. Schon damals war ich Hals ueber Kopf in dich verknallt. Es kam mir wie ein Traum vor und ich wollte nie mehr aufwachen. Wenn ich traurig bin, bist DU derjenige, der mich zum Lachen bringt und meine Traenen trocknet. DU bist derjenige, dem ich am meisten vertraue und du wirst immer der sein mit dem ich eine Familie haben will.
Und jetzt sind wir verlobt und ich liebe dich wie am ersten Tag.
Bald kommt die Hochzeit und ich werde dein glueckliches Laecheln und deine funkelnden Augen vor mir sehen und darf dich auf unsere gemeinsame Ewigkeit kuessen.. Ich denke mir werden die Traenen kommen.
ja, deshalb liebe ich dich so sehr! Du machst mich bis ins Unendliche gluecklich.
Und weißt du warum? Weshalb ich dich so liebe?
Nein?
Ich sag's dir.
Sobald ich in deine Augen schau, bin ich in einer anderen Welt.
Dein Laecheln verzaubert mich.
Jeden Kuss von dir behalte ich den Rest des Tages auf meinen Lippen.
Wenn dich andere nach mir fragen, antwortest du ''Das wundervollste Maedchen? Ja, mit ihr bin und bleib ich zusammen.''
Ich bin unheimlich in dich verliebt.
Als ich dich zum allerersten mal sah, hattest du Traenen in den Augen und als ich dich fragte, erzaehltest du, dass deine beste Freundin einen Autounfall hatte.
Und so kamen wir ins Gespraech. Ich versuchte dich zu troesten.
Ein paar Tage spaeter trafen wir uns. Schon damals war ich Hals ueber Kopf in dich verknallt. Es kam mir wie ein Traum vor und ich wollte nie mehr aufwachen. Wenn ich traurig bin, bist DU derjenige, der mich zum Lachen bringt und meine Traenen trocknet. DU bist derjenige, dem ich am meisten vertraue und du wirst immer der sein mit dem ich eine Familie haben will.
Und jetzt sind wir verlobt und ich liebe dich wie am ersten Tag.
Bald kommt die Hochzeit und ich werde dein glueckliches Laecheln und deine funkelnden Augen vor mir sehen und darf dich auf unsere gemeinsame Ewigkeit kuessen.. Ich denke mir werden die Traenen kommen.
ja, deshalb liebe ich dich so sehr! Du machst mich bis ins Unendliche gluecklich.
Mittwoch, 7. August 2013
Rebellin
Mitten im Schuljahr einfach mal für eine Woche abhauen,
wegfahren - weit weg.
In der Schule ''krank'' melden und was anderes erleben,
Menschen kennenlernen und Erfahrungen machen.
Rebellin sein.
Das Leben leben, ohne Sorgen.
Das wär's. [myself]
wegfahren - weit weg.
In der Schule ''krank'' melden und was anderes erleben,
Menschen kennenlernen und Erfahrungen machen.
Rebellin sein.
Das Leben leben, ohne Sorgen.
Das wär's. [myself]
Montag, 27. Mai 2013
Bis(s) zur Mittagsstunde
"Denn eins wusste ich ganz gewiss - wusste es [...] tief in meiner leeren Brust, nämlich dass die Liebe einem Menschen die Macht gab, einen anderen zu zerstören.
Ich war irreparabel zerstört.
Aber jetzt brauchte ich ihn, ich brauchte ihn wie eine Droge. Ich hatte ihn schon zu lange als Krücke benutzt, und ich steckte tiefer in der Sache drin, als ich das je wieder hatte zulassen wollen. Ich konnte es nicht ertragen, dass er verletzt wurde, und ich konnte doch nicht verhinern, dass ich ihn verletzte. Er glaubte, dass sich meine Gefühle mit der Zeit ändern würden, und obwohl ich wusste, dass er damit danebenlag, würde ich ihn doch nicht davon abhalten, daran festzuhalten.
Er war mein bester Freund. Ich würde ihn immer lieben und es würde doch nie im Leben genug sein." [>>Biss zur Mittagsstunde<<, Stephenie Meyer]
Oh, ich finde Twilight ist echt eine gute Liebesgeschichte und ich habe erstmal die Filme geguckt und kam erst jetzt vor kurzem dazu die Bücher anzufangen (hört sich doof an, weil es die Bücher schon lange gibt, aber damals hatte ich nicht so große Lust diese "dicken" Bücher zu lesen, dann kamen ganz viele andere, die ich zuerst lesen wollte, usw.). Ich finde zum einen die Filme sehr gut, aber zum anderen auch die Bücher, da man sich da besser in die Figuren hineinversetzen kann, die Gefühle der Figuren besser versteht und man in ihre Gedanken reinlesen kann. Und die Filme erfüllen ihren Zweck gut, weil man da sieht wie die Personen aussehen, wie "perfekt" die Vampire sind, die Bella beschreibt. Eben eine gute Verfilmung der Bücher und durch diese kann man sich das alles besser vorstellen.
Die Zeilen habe ich aus dem Buch genommen, weil Menschen oft diese Leere in sich fühlen, wenn sie verlassen werden, viele auch depressiv werden und da nicht mer so leicht rauskommen und dann gibt es trotzdem diese eine Person, die ins Leben hineinkommt und jemanden aus dem Loch, in das man gefallen ist, wieder hochzieht, jemanden das Lächeln wiederschenkt und das Leben um einiges leichter macht. Diese Person kann dann der/die beste Freund(in) sein oder jemand, den man neu kennenlernt und Gefühle für ihn entwickelt. Aber dennoch ist man "irreparabel", nicht wiedergutzumachen/zu heilen, weil der andere jemanden durch die Liebe (für ihn) zerstört hat und immer dieses Loch im Herzen bleibt.
Ich war irreparabel zerstört.
Aber jetzt brauchte ich ihn, ich brauchte ihn wie eine Droge. Ich hatte ihn schon zu lange als Krücke benutzt, und ich steckte tiefer in der Sache drin, als ich das je wieder hatte zulassen wollen. Ich konnte es nicht ertragen, dass er verletzt wurde, und ich konnte doch nicht verhinern, dass ich ihn verletzte. Er glaubte, dass sich meine Gefühle mit der Zeit ändern würden, und obwohl ich wusste, dass er damit danebenlag, würde ich ihn doch nicht davon abhalten, daran festzuhalten.
Er war mein bester Freund. Ich würde ihn immer lieben und es würde doch nie im Leben genug sein." [>>Biss zur Mittagsstunde<<, Stephenie Meyer]
Oh, ich finde Twilight ist echt eine gute Liebesgeschichte und ich habe erstmal die Filme geguckt und kam erst jetzt vor kurzem dazu die Bücher anzufangen (hört sich doof an, weil es die Bücher schon lange gibt, aber damals hatte ich nicht so große Lust diese "dicken" Bücher zu lesen, dann kamen ganz viele andere, die ich zuerst lesen wollte, usw.). Ich finde zum einen die Filme sehr gut, aber zum anderen auch die Bücher, da man sich da besser in die Figuren hineinversetzen kann, die Gefühle der Figuren besser versteht und man in ihre Gedanken reinlesen kann. Und die Filme erfüllen ihren Zweck gut, weil man da sieht wie die Personen aussehen, wie "perfekt" die Vampire sind, die Bella beschreibt. Eben eine gute Verfilmung der Bücher und durch diese kann man sich das alles besser vorstellen.
Die Zeilen habe ich aus dem Buch genommen, weil Menschen oft diese Leere in sich fühlen, wenn sie verlassen werden, viele auch depressiv werden und da nicht mer so leicht rauskommen und dann gibt es trotzdem diese eine Person, die ins Leben hineinkommt und jemanden aus dem Loch, in das man gefallen ist, wieder hochzieht, jemanden das Lächeln wiederschenkt und das Leben um einiges leichter macht. Diese Person kann dann der/die beste Freund(in) sein oder jemand, den man neu kennenlernt und Gefühle für ihn entwickelt. Aber dennoch ist man "irreparabel", nicht wiedergutzumachen/zu heilen, weil der andere jemanden durch die Liebe (für ihn) zerstört hat und immer dieses Loch im Herzen bleibt.
Montag, 20. Mai 2013
Liebe
"Liebe. Die gefährlichste aller Krankheiten. Sie endet auf jeden Fall tödlich, ob man sie hat oder nicht.
Aber das stimmt nicht ganz.
Der Verdammende und der Verdammte. Der Henker; die Klinge; die Begnadigung in letzter Minute; der keuchende Atem und der gewölbte Himmel über einem und danke, danke, danke, lieber Gott.
Liebe: sie bringt dich um, aber sie rettet dich auch."
Aber das stimmt nicht ganz.
Der Verdammende und der Verdammte. Der Henker; die Klinge; die Begnadigung in letzter Minute; der keuchende Atem und der gewölbte Himmel über einem und danke, danke, danke, lieber Gott.
Liebe: sie bringt dich um, aber sie rettet dich auch."
Sonntag, 21. April 2013
Japanische Geschichte
Für die, die Lust haben zu lesen und die so was mögen. Ich finde es lohnt sich das zu lesen:
Die Geschichte von Sadako
Unsere Erzählung beginnt 1945, kurz vor dem Ende des zweiten Weltkriegs. In der japanischen Stadt Hiroshima lebten damals etwa eine halbe Million Menschen, darunter auch ein Mädchen namens Sadako. Als Sadako zwei Jahre alt war, wurde eine Atombombe über Hiroshima abgeworfen. Der größte Teil der Stadt wurde davon in wenigen Minuten völlig zerstört und niedergebrannt.
Sadako war zu dem Zeitpunkt ungefähr zweieinhalb Kilometer vom Mittelpunkt der Bombenexplosion entfernt. Fast alle Häuser in ihrer Nachbarschaft wurden zerstört und viele ihrer Nachbarn starben, aber Sadako war weder verbrannt noch war sie verletzt. Sie schien unversehrt.
Es war die erste Atombombe, die jemals gegen Menschen eingesetzt worden war. Alle dachten, dass sie wie eine normale Bombe wäre, nur eben viel größer und stärker. Die meisten Leute hatten keine Ahnung, dass sie etwas ganz anderes hat als normale Bomben - nämlich Strahlung.
Eine Atombombe erhält ihre Stärke durch die Spaltung von Atomen. Bei dieser Spaltung werden kleine Teile der Atome (die Neutronen) und dazu energiereiche Strahlen (die Gammastrahlen) mit der Explosion in die Umgebung geschleudert. Neutronen und Gammastrahlen können unsere Haut direkt durchdringen und im Inneren des Körpers Verletzungen verursachen, die man zunächst weder sieht noch fühlt.
Einige Wochen nach der Atombombenexplosion erkrankten Menschen in Hiroshima an Krankheiten, die noch kein Arzt kannte. Menschen, die vorher völlig gesund erschienen, wurden zusehends schwächer und starben einfach. Es war so unerklärlich und neu, dass niemand wusste, was man hätte tun können. Tatsächlich weiß selbst heute noch niemand so richtig, was Strahlung bewirkt oder was genau sie in einem Menschen verändert. Wir wissen nur, dass Strahlung sehr gefährlich ist. Und wir wissen, dass sie Krankheiten verursachen kann, die man erst nach langer Zeit erkennt, wie zum Beispiel Krebs.
Nach dem Krieg war das Überleben sehr schwierig. Es fehlten überall Lebensmittel und Medikamente. Aber viele Länder spendeten Geld und andere Hilfen. Allmählich wurde alles besser, und die meisten Menschen in Hiroshima konnten wieder ein normales Leben führen.
Damals, 1955, war Sadako bereits im siebten Schuljahr. Sie war ein normales, fröhliches Mädchen von 12 Jahren. Sie ging zur Schule, lernte und spielte wie alle anderen Kinder auch. Zehn Jahre waren seit dem Abwurf der Atombombe vergangen, und sie dachte schon lange nicht mehr daran. Statt dessen dachte sie zum Beispiel ans Rennen. Sie war eine der schnellsten Läuferinnen in ihrer Klasse und verbrachte ihre meiste Freizeit mit Training und bei Wettläufen.
Eines Tages fühlte sie sich nach einem Staffellauf sehr müde und schwindelig. Nach einer Weile ging es ihr wieder besser, und Sadako vermutete, dass nur das Rennen sie erschöpft hätte. In den folgenden Wochen versuchte sie, das Gefühl zu vergessen, aber der Schwindel kam immer wieder, vor allem dann, wenn sie rannte. Sie versuchte sich einzureden, dass es nicht wichtig war und dass es von alleine verschwinden würde. Eines Morgens, als sie vor Schulbeginn noch eine Runde um den Schulhof lief, überfiel sie wieder die Schwäche. Und diesmal war es so schlimm, dass sie hinfiel und eine Weile einfach liegen blieb. Nun bemerkten es alle. Man brachte sie ins Krankenhaus, um herauszufinden, was los war. Das Ergebnis: Sadako hatte Leukämie, eine Art Blutkrebs.
Zu der Zeit erkrankten zahlreiche Kinder in Sadakos Alter an Leukämie. Die Menschen nannten sie "die Atombomben-Krankheit". Fast jeder, der Leukämie bekam, starb. Sadako wollte nicht sterben. Sie wollte weiter zur Schule gehen und an Wettrennen teilnehmen. Als sie verstand, dass sie nun im Krankenhaus bleiben musste, weinte sie.
Kurz danach bekam Sadako Besuch von ihrer besten Freundin, Chizuko. Chizuko brachte Origami-Papier mit und faltete einen Papierkranich. Sie erzählte Sadako eine Legende dazu. Sie sagte, dass der Kranich tausend Jahre alt wird und dass ein kranker Mensch wieder gesund wird, wenn er tausend Kraniche faltet.
Sadako beschloss, tausend Kraniche zu falten. Oft fühlte sie sich schwach und müde, so dass sie nicht ständig daran arbeiten konnte. Doch von diesem Tag an faltete sie Kraniche, wann immer sie dazu Kraft hatte. Manchmal fühlte sie sich im Krankenhaus einsam oder ängstlich. Dann faltete sie Kraniche, um die schlimmen Gefühle zu bekämpfen. Sie merkte, dass Kraniche falten ein guter Weg war, um sich Mut zu machen.
Sadakos Freunde und Verwandten besuchten sie häufig im Krankenhaus, sprachen mit ihr und halfen ihr, Kraniche zu falten. Sadako bemühte sich sehr, fröhlich und voller Hoffnung zu sein. Sie versuchte, fest daran zu glauben, dass sie wieder gesund würde, wenn tausend Kraniche fertig wären. Und tatsächlich schien es ihr besser zu gehen, nachdem sie fünfhundert Kraniche gefaltet hatte. Sie konnte sogar für einige Zeit nach Hause, doch am Ende der Woche musste sie wieder ins Krankenhaus zurück.
Nach einiger Zeit spürte sie, dass sie sterben würde. Trotzdem hörte sie nicht auf, Kraniche zu falten, um selbst tapfer zu bleiben und um ihren Freunden und ihre Familie ein besseres Gefühl zu geben. Selbst wenn sie unter schrecklichen Schmerzen litt, versuchte sie fröhlich und zuversichtlich zu sein und den Menschen um sie herum zu helfen.
Sadako hatte ihre tausend Kraniche tatsächlich fertig gefaltet, aber es ging ihr nicht besser. Sie hätte niedergeschlagen und wütend sein können. Sie hatte so hart gearbeitet und daran geglaubt, dass die Kraniche ihr helfen würden. Tausend Kraniche zu falten hatte ihrem Körper überhaupt nicht geholfen. Sie wurde immer noch kränker. Jedoch anstatt zornig zu sein oder aufzugeben beschloss sie, noch mehr Kraniche zu falten. Sie begann mit dem nächsten Tausend.
Am 25. Oktober 1955 starb Sadako. Sie schlief friedlich ein, umgeben von ihrer Familie.
Trotzdem endet diese Geschichte nicht mit Sadakos Tod. Sie hatte viele Freunde, die sie liebten und nun vermissten. Und sie waren nicht nur wegen Sadako traurig. Viele andere Kinder in Hiroshima waren bereits gestorben und starben noch an der Atombomben-Krankheit. Die meisten der Kinder in Hiroshima hatten einen Freund oder einen Verwandten verloren, und viele lebten mit der Angst, sie könnten selbst eines Tages an Leukämie erkranken. Sadako war ja so kraftvoll und lebhaft gewesen, dass niemand mehr sicher war, wen es als nächsten treffen würde oder wie man sich überhaupt dagegen schützen könnte.
Jedoch in einem waren sich alle einig: Sie wollten etwas für Sadako tun. Also gründeten 39 von ihren Klassenkameraden einen Klub und begannen, Geld für ein Denkmal für Sadako zu sammeln. Sie schrieben Briefe und sprachen jeden an, um eine Spende von 20 Yen (etwa 15 Pfennig) zu erbitten.
Ungefähr zur gleichen Zeit fand ein Treffen von Schulleitern aus ganz Japan in Hiroshima statt. Obwohl sie dazu keine Erlaubnis hatten, gingen die Kinder zu dem Treffen. Sie trugen selbstgemalte Plakate, auf denen sie die Schulleiter aufforderten, ihnen bei dem Denkmal zu helfen. Als das Treffen vorüber war, kehrten die Schulleiter an ihre Schulen überall in Japan zurück und baten auch dort die Kinder um eine Spende für das Denkmal in Hiroshima.
Die Nachricht verbreitete sich schnell. Schüler aus 3100 Schulen aus Japan und neun anderen Ländern spendeten Geld. Schließlich, am 5. Mai 1958, fast drei Jahre nach Sadakos Tod, hatten sie genug gesammelt, um das Denkmal zu bauen. Es heißt "Das Kinder-Friedens-Denkmal" und steht im Friedenspark mitten in Hiroshima, genau dort, wo die Atombombe niederging.
Die Aktion wurde so bekannt und berühmt, dass man sogar einen Film darüber drehte. Er heißt "Tausend Papierkraniche". Etwa 60 Kinder aus Hiroshima und 20 Kinder aus Tokyo spielten in dem Film mit. Nach den Dreharbeiten beschlossen sie, als Freunde zusammen zu bleiben, und so gründeten sie den "Klub der Papierkraniche". Ihr Ziel ist es, Kinder zusammenzubringen, die über den Frieden nachdenken und für ihn arbeiten wollen.
Die Mitglieder des Klubs kümmern sich um Sadakos Denkmal. Sie besuchen Atombombenopfer und auch andere kranke Menschen, die Hilfe brauchen. Und immer wieder falten sie Kraniche. Sie ziehen sie auf Bündchen und hängen sie an Sadakos Denkmal und an andere Denkmäler im Friedenspark. Oder sie schenken sie kranken Menschen zur Ermutigung. Und manchmal senden sie Kraniche an Weltpolitiker, um sie daran zu erinnern, dass Kinder auf der ganzen Welt Atombomben verurteilen. Wann immer Politiker oder Überlebende der Atombombe oder Friedenskämpfer nach Hiroshima kommen, werden sie von Mitgliedern des Klubs begrüßt, die ihnen Ketten von Papierkraniche um den Hals hängen, um ihnen die Bedeutung Hiroshimas ins Gedächtnis zu rufen.
Aus dem Klub weniger Kinder ist heute eine fast weltweite Aktion geworden. Kinder aus allen Erdteilen falten Kraniche, ziehen sie zu langen Ketten auf und senden sie als Zeichen ihres Friedenswillens nach Hiroshima. Dort werden die Kraniche von Mitgliedern des Klubs am Kinder-Friedens-Denkmal aufgehängt - zur Erinnerung an Sadako und als warnendes Zeichen für die Zukunft.
So mahnen die Papierkraniche jeden, alles zu tun, um einen Atomkrieg zu verhindern. Was das Falten der Kraniche, was Sadako, Hiroshima und der Klub der Papierkraniche wirklich bedeutet, wird wohl am besten durch die Worte ausgedrückt, die auf dem Granitsockel des Kinder-Friedens-Denkmals eingraviert sind:
Dies ist unser Ruf
Dies ist unser Gebet
Frieden zu schaffen in dieser Welt.
Die Geschichte von Sadako
Unsere Erzählung beginnt 1945, kurz vor dem Ende des zweiten Weltkriegs. In der japanischen Stadt Hiroshima lebten damals etwa eine halbe Million Menschen, darunter auch ein Mädchen namens Sadako. Als Sadako zwei Jahre alt war, wurde eine Atombombe über Hiroshima abgeworfen. Der größte Teil der Stadt wurde davon in wenigen Minuten völlig zerstört und niedergebrannt.
Sadako war zu dem Zeitpunkt ungefähr zweieinhalb Kilometer vom Mittelpunkt der Bombenexplosion entfernt. Fast alle Häuser in ihrer Nachbarschaft wurden zerstört und viele ihrer Nachbarn starben, aber Sadako war weder verbrannt noch war sie verletzt. Sie schien unversehrt.
Es war die erste Atombombe, die jemals gegen Menschen eingesetzt worden war. Alle dachten, dass sie wie eine normale Bombe wäre, nur eben viel größer und stärker. Die meisten Leute hatten keine Ahnung, dass sie etwas ganz anderes hat als normale Bomben - nämlich Strahlung.
Eine Atombombe erhält ihre Stärke durch die Spaltung von Atomen. Bei dieser Spaltung werden kleine Teile der Atome (die Neutronen) und dazu energiereiche Strahlen (die Gammastrahlen) mit der Explosion in die Umgebung geschleudert. Neutronen und Gammastrahlen können unsere Haut direkt durchdringen und im Inneren des Körpers Verletzungen verursachen, die man zunächst weder sieht noch fühlt.
Einige Wochen nach der Atombombenexplosion erkrankten Menschen in Hiroshima an Krankheiten, die noch kein Arzt kannte. Menschen, die vorher völlig gesund erschienen, wurden zusehends schwächer und starben einfach. Es war so unerklärlich und neu, dass niemand wusste, was man hätte tun können. Tatsächlich weiß selbst heute noch niemand so richtig, was Strahlung bewirkt oder was genau sie in einem Menschen verändert. Wir wissen nur, dass Strahlung sehr gefährlich ist. Und wir wissen, dass sie Krankheiten verursachen kann, die man erst nach langer Zeit erkennt, wie zum Beispiel Krebs.
Nach dem Krieg war das Überleben sehr schwierig. Es fehlten überall Lebensmittel und Medikamente. Aber viele Länder spendeten Geld und andere Hilfen. Allmählich wurde alles besser, und die meisten Menschen in Hiroshima konnten wieder ein normales Leben führen.
Damals, 1955, war Sadako bereits im siebten Schuljahr. Sie war ein normales, fröhliches Mädchen von 12 Jahren. Sie ging zur Schule, lernte und spielte wie alle anderen Kinder auch. Zehn Jahre waren seit dem Abwurf der Atombombe vergangen, und sie dachte schon lange nicht mehr daran. Statt dessen dachte sie zum Beispiel ans Rennen. Sie war eine der schnellsten Läuferinnen in ihrer Klasse und verbrachte ihre meiste Freizeit mit Training und bei Wettläufen.
Eines Tages fühlte sie sich nach einem Staffellauf sehr müde und schwindelig. Nach einer Weile ging es ihr wieder besser, und Sadako vermutete, dass nur das Rennen sie erschöpft hätte. In den folgenden Wochen versuchte sie, das Gefühl zu vergessen, aber der Schwindel kam immer wieder, vor allem dann, wenn sie rannte. Sie versuchte sich einzureden, dass es nicht wichtig war und dass es von alleine verschwinden würde. Eines Morgens, als sie vor Schulbeginn noch eine Runde um den Schulhof lief, überfiel sie wieder die Schwäche. Und diesmal war es so schlimm, dass sie hinfiel und eine Weile einfach liegen blieb. Nun bemerkten es alle. Man brachte sie ins Krankenhaus, um herauszufinden, was los war. Das Ergebnis: Sadako hatte Leukämie, eine Art Blutkrebs.
Zu der Zeit erkrankten zahlreiche Kinder in Sadakos Alter an Leukämie. Die Menschen nannten sie "die Atombomben-Krankheit". Fast jeder, der Leukämie bekam, starb. Sadako wollte nicht sterben. Sie wollte weiter zur Schule gehen und an Wettrennen teilnehmen. Als sie verstand, dass sie nun im Krankenhaus bleiben musste, weinte sie.
Kurz danach bekam Sadako Besuch von ihrer besten Freundin, Chizuko. Chizuko brachte Origami-Papier mit und faltete einen Papierkranich. Sie erzählte Sadako eine Legende dazu. Sie sagte, dass der Kranich tausend Jahre alt wird und dass ein kranker Mensch wieder gesund wird, wenn er tausend Kraniche faltet.
Sadako beschloss, tausend Kraniche zu falten. Oft fühlte sie sich schwach und müde, so dass sie nicht ständig daran arbeiten konnte. Doch von diesem Tag an faltete sie Kraniche, wann immer sie dazu Kraft hatte. Manchmal fühlte sie sich im Krankenhaus einsam oder ängstlich. Dann faltete sie Kraniche, um die schlimmen Gefühle zu bekämpfen. Sie merkte, dass Kraniche falten ein guter Weg war, um sich Mut zu machen.
Sadakos Freunde und Verwandten besuchten sie häufig im Krankenhaus, sprachen mit ihr und halfen ihr, Kraniche zu falten. Sadako bemühte sich sehr, fröhlich und voller Hoffnung zu sein. Sie versuchte, fest daran zu glauben, dass sie wieder gesund würde, wenn tausend Kraniche fertig wären. Und tatsächlich schien es ihr besser zu gehen, nachdem sie fünfhundert Kraniche gefaltet hatte. Sie konnte sogar für einige Zeit nach Hause, doch am Ende der Woche musste sie wieder ins Krankenhaus zurück.
Nach einiger Zeit spürte sie, dass sie sterben würde. Trotzdem hörte sie nicht auf, Kraniche zu falten, um selbst tapfer zu bleiben und um ihren Freunden und ihre Familie ein besseres Gefühl zu geben. Selbst wenn sie unter schrecklichen Schmerzen litt, versuchte sie fröhlich und zuversichtlich zu sein und den Menschen um sie herum zu helfen.
Sadako hatte ihre tausend Kraniche tatsächlich fertig gefaltet, aber es ging ihr nicht besser. Sie hätte niedergeschlagen und wütend sein können. Sie hatte so hart gearbeitet und daran geglaubt, dass die Kraniche ihr helfen würden. Tausend Kraniche zu falten hatte ihrem Körper überhaupt nicht geholfen. Sie wurde immer noch kränker. Jedoch anstatt zornig zu sein oder aufzugeben beschloss sie, noch mehr Kraniche zu falten. Sie begann mit dem nächsten Tausend.
Am 25. Oktober 1955 starb Sadako. Sie schlief friedlich ein, umgeben von ihrer Familie.
Trotzdem endet diese Geschichte nicht mit Sadakos Tod. Sie hatte viele Freunde, die sie liebten und nun vermissten. Und sie waren nicht nur wegen Sadako traurig. Viele andere Kinder in Hiroshima waren bereits gestorben und starben noch an der Atombomben-Krankheit. Die meisten der Kinder in Hiroshima hatten einen Freund oder einen Verwandten verloren, und viele lebten mit der Angst, sie könnten selbst eines Tages an Leukämie erkranken. Sadako war ja so kraftvoll und lebhaft gewesen, dass niemand mehr sicher war, wen es als nächsten treffen würde oder wie man sich überhaupt dagegen schützen könnte.
Jedoch in einem waren sich alle einig: Sie wollten etwas für Sadako tun. Also gründeten 39 von ihren Klassenkameraden einen Klub und begannen, Geld für ein Denkmal für Sadako zu sammeln. Sie schrieben Briefe und sprachen jeden an, um eine Spende von 20 Yen (etwa 15 Pfennig) zu erbitten.
Ungefähr zur gleichen Zeit fand ein Treffen von Schulleitern aus ganz Japan in Hiroshima statt. Obwohl sie dazu keine Erlaubnis hatten, gingen die Kinder zu dem Treffen. Sie trugen selbstgemalte Plakate, auf denen sie die Schulleiter aufforderten, ihnen bei dem Denkmal zu helfen. Als das Treffen vorüber war, kehrten die Schulleiter an ihre Schulen überall in Japan zurück und baten auch dort die Kinder um eine Spende für das Denkmal in Hiroshima.
Die Nachricht verbreitete sich schnell. Schüler aus 3100 Schulen aus Japan und neun anderen Ländern spendeten Geld. Schließlich, am 5. Mai 1958, fast drei Jahre nach Sadakos Tod, hatten sie genug gesammelt, um das Denkmal zu bauen. Es heißt "Das Kinder-Friedens-Denkmal" und steht im Friedenspark mitten in Hiroshima, genau dort, wo die Atombombe niederging.
Die Aktion wurde so bekannt und berühmt, dass man sogar einen Film darüber drehte. Er heißt "Tausend Papierkraniche". Etwa 60 Kinder aus Hiroshima und 20 Kinder aus Tokyo spielten in dem Film mit. Nach den Dreharbeiten beschlossen sie, als Freunde zusammen zu bleiben, und so gründeten sie den "Klub der Papierkraniche". Ihr Ziel ist es, Kinder zusammenzubringen, die über den Frieden nachdenken und für ihn arbeiten wollen.
Die Mitglieder des Klubs kümmern sich um Sadakos Denkmal. Sie besuchen Atombombenopfer und auch andere kranke Menschen, die Hilfe brauchen. Und immer wieder falten sie Kraniche. Sie ziehen sie auf Bündchen und hängen sie an Sadakos Denkmal und an andere Denkmäler im Friedenspark. Oder sie schenken sie kranken Menschen zur Ermutigung. Und manchmal senden sie Kraniche an Weltpolitiker, um sie daran zu erinnern, dass Kinder auf der ganzen Welt Atombomben verurteilen. Wann immer Politiker oder Überlebende der Atombombe oder Friedenskämpfer nach Hiroshima kommen, werden sie von Mitgliedern des Klubs begrüßt, die ihnen Ketten von Papierkraniche um den Hals hängen, um ihnen die Bedeutung Hiroshimas ins Gedächtnis zu rufen.
Aus dem Klub weniger Kinder ist heute eine fast weltweite Aktion geworden. Kinder aus allen Erdteilen falten Kraniche, ziehen sie zu langen Ketten auf und senden sie als Zeichen ihres Friedenswillens nach Hiroshima. Dort werden die Kraniche von Mitgliedern des Klubs am Kinder-Friedens-Denkmal aufgehängt - zur Erinnerung an Sadako und als warnendes Zeichen für die Zukunft.
So mahnen die Papierkraniche jeden, alles zu tun, um einen Atomkrieg zu verhindern. Was das Falten der Kraniche, was Sadako, Hiroshima und der Klub der Papierkraniche wirklich bedeutet, wird wohl am besten durch die Worte ausgedrückt, die auf dem Granitsockel des Kinder-Friedens-Denkmals eingraviert sind:
Dies ist unser Ruf
Dies ist unser Gebet
Frieden zu schaffen in dieser Welt.
Donnerstag, 18. April 2013
Wahre Wünsche
Wünsch dir etwas und behalte es in deinem Herzen. Egal was du auch willst, wünsch es Dir!
Hast du dir was gewünscht? Gut. Jetzt glaub daran, dass es wahr werden könnte. Du weißt nie wo das nächste Wunder herkommen wird oder das nächste Lächeln - wann der nächste Wunsch wahr wird.
Aber wenn du daran glaubst, dass es an der nächsten Ecke passieren kann und du dein Herz öffnest, dein Glauben behälst,
dann bekommst du vielleicht das, was du dir wünscht.
Die Welt ist voller Magie - du musst nur daran glauben. Also... Wünsch Dir was! Hast du's?
Gut, und jetzt glaub daran, aus vollem Herzen!
Hast du dir was gewünscht? Gut. Jetzt glaub daran, dass es wahr werden könnte. Du weißt nie wo das nächste Wunder herkommen wird oder das nächste Lächeln - wann der nächste Wunsch wahr wird.
Aber wenn du daran glaubst, dass es an der nächsten Ecke passieren kann und du dein Herz öffnest, dein Glauben behälst,
dann bekommst du vielleicht das, was du dir wünscht.
Die Welt ist voller Magie - du musst nur daran glauben. Also... Wünsch Dir was! Hast du's?
Gut, und jetzt glaub daran, aus vollem Herzen!
Freitag, 5. April 2013
Dienstag, 2. April 2013
allein sein
„Allein sein zu müssen ist das Schwerste, allein sein zu können das Schönste."
Das ist ein Zitat von Hans Krailsheimer, das ich vor kurzem gefunden habe und für einige Menschen zutreffend finde. Ich selbst fühle mich oft allein, obwohl ich in dem Moment gerne eine bestimmte Person neben mir sitzen hätte mit der ich über vieles, was mich beschäftigt, reden kann. Doch gerade in diesen Momenten bin ich alleine. Und manchmal brauche ich eben auch Zeit nur für mich, um über alles nachzudenken oder einfach nur zu spazieren und zu entspannen. Und diese Zeit (allein sein können) hab ich ziemlich oft, aber die Zeit (allein sein zu müssen) und niemanden zu haben, habe ich öfters, denn ich würde gerne so ein Mensch sein, der mehr Bekannte und Freunde hat und sich ständig mit ihnen trifft, so dass er mal Zeit für sich möchte. Ich "muss" allein sein, und das ist oft schwer...
Dienstag, 19. März 2013
V. Jara
Meiner Meinung nach: einer der mutigsten Menschen.
„Es sind fünftausend von uns hier
in diesem kleinen Stückchen Stadt.
Wir sind fünftausend.
Ich wüsste gern, wie viele wir sind
in den Städten und im ganzen Land?
Hier allein sind zehntausend Hände, die pflanzen und die Fabriken betreiben. [...]
Sechs von uns sind verloren
wie im Weltraum.
Einer tot, einer geschlagen, wie ich nie geglaubt hätte,
dass ein Menschenwesen geschlagen werden kann.
Die anderen vier wollten ihre Qualen beenden -
einer sprang ins Nichts,
einer schlug den Kopf gegen die Mauer,
aber alle mit dem starren Blick des Todes.
Was für ein Grauen die Fratze des Faschismus schafft!
Sie führen ihre Pläne mit der Präzision von Messern aus.
Ihnen ist alles gleich.
Für sie ist Blut wie ein Orden,
Schlächterei eine Heldentat.
O Gott, ist das die Welt, die du geschaffen hast?
Dafür deine sieben Tage voll Wundern und Taten?
In diesen vier Wänden gibt es nur eine Zahl,
die sich nicht vermehrt.
Die sich mehr und mehr nach dem Tode sehnt.
Aber plötzlich erwacht mein Gewissen
und ich sehe diesen Strom ohne Herzklopfen,
nur den Rhythmus von Maschinen. [...] Auch unsere Faust wird wieder kämpfen."
Das ist ein Lied von dem chilenischen Sänger Victor Jara.
Ich finde ihn mutig, weil er Lieder sang, die von gesellschaftlicher Ungerechtigkeit handelten und es in Südamerika Probleme (Diktatur, Verletzung der Menschenrechte) gab. Es wurden viele Menschen umgebracht, gefoltert und hinausgetrieben. Auch in einem Moment, wo niemand sich gewagt hätte zu singen, sang er. Hier ein Teil seiner Biografie, der zeigt, was ich meine:
"Kurz nach seiner Verhaftung wurde Jara von den Soldaten erkannt und ins Estadio Chile verbracht und, wie auch viele seiner Leidensgenossen, gefoltert. Unter diesen Umständen entstand sein letztes Gedicht (eigentlich ohne Titel, meist aber nach der Anfangszeile Somos cinco mil, „Wir sind fünftausend“, genannt). Später brachen ihm seine Peiniger die Hände, damit er nicht mehr Gitarre spielen konnte. Als Reaktion auf die hämische Aufforderung der Soldaten, er solle doch singen, wenn er ein Sänger sei, erhob Víctor Jara noch einmal seine Stimme, um das Lied der Unidad Popular Venceremos – „Wir werden siegen“, anzustimmen. Daraufhin wurde er zusammengeschlagen und schließlich mit einem Maschinengewehr getötet."
Zitat von Jara:
Der Gesang hat einen Sinn,
tönt er in den Adern des Sängers,
der auch noch beim Sterben
die Wahrheit offen heraussingt.
Später wurde das Estadio Chile offiziell in Estadio Víctor Jara umbenannt.
Seine ganze Biografie: http://www.kampflieder.de/victor-jara-biografie.php
http://hpd.de/node/2726
Ich hoffe ihr versteht, was ich meine.
„Es sind fünftausend von uns hier
in diesem kleinen Stückchen Stadt.
Wir sind fünftausend.
Ich wüsste gern, wie viele wir sind
in den Städten und im ganzen Land?
Hier allein sind zehntausend Hände, die pflanzen und die Fabriken betreiben. [...]
Sechs von uns sind verloren
wie im Weltraum.
Einer tot, einer geschlagen, wie ich nie geglaubt hätte,
dass ein Menschenwesen geschlagen werden kann.
Die anderen vier wollten ihre Qualen beenden -
einer sprang ins Nichts,
einer schlug den Kopf gegen die Mauer,
aber alle mit dem starren Blick des Todes.
Was für ein Grauen die Fratze des Faschismus schafft!
Sie führen ihre Pläne mit der Präzision von Messern aus.
Ihnen ist alles gleich.
Für sie ist Blut wie ein Orden,
Schlächterei eine Heldentat.
O Gott, ist das die Welt, die du geschaffen hast?
Dafür deine sieben Tage voll Wundern und Taten?
In diesen vier Wänden gibt es nur eine Zahl,
die sich nicht vermehrt.
Die sich mehr und mehr nach dem Tode sehnt.
Aber plötzlich erwacht mein Gewissen
und ich sehe diesen Strom ohne Herzklopfen,
nur den Rhythmus von Maschinen. [...] Auch unsere Faust wird wieder kämpfen."
Das ist ein Lied von dem chilenischen Sänger Victor Jara.
Ich finde ihn mutig, weil er Lieder sang, die von gesellschaftlicher Ungerechtigkeit handelten und es in Südamerika Probleme (Diktatur, Verletzung der Menschenrechte) gab. Es wurden viele Menschen umgebracht, gefoltert und hinausgetrieben. Auch in einem Moment, wo niemand sich gewagt hätte zu singen, sang er. Hier ein Teil seiner Biografie, der zeigt, was ich meine:
"Kurz nach seiner Verhaftung wurde Jara von den Soldaten erkannt und ins Estadio Chile verbracht und, wie auch viele seiner Leidensgenossen, gefoltert. Unter diesen Umständen entstand sein letztes Gedicht (eigentlich ohne Titel, meist aber nach der Anfangszeile Somos cinco mil, „Wir sind fünftausend“, genannt). Später brachen ihm seine Peiniger die Hände, damit er nicht mehr Gitarre spielen konnte. Als Reaktion auf die hämische Aufforderung der Soldaten, er solle doch singen, wenn er ein Sänger sei, erhob Víctor Jara noch einmal seine Stimme, um das Lied der Unidad Popular Venceremos – „Wir werden siegen“, anzustimmen. Daraufhin wurde er zusammengeschlagen und schließlich mit einem Maschinengewehr getötet."
Zitat von Jara:
Der Gesang hat einen Sinn,
tönt er in den Adern des Sängers,
der auch noch beim Sterben
die Wahrheit offen heraussingt.
Später wurde das Estadio Chile offiziell in Estadio Víctor Jara umbenannt.
Seine ganze Biografie: http://www.kampflieder.de/victor-jara-biografie.php
http://hpd.de/node/2726
Ich hoffe ihr versteht, was ich meine.
Samstag, 16. März 2013
Nachthimmel
"Über unseren Köpfen funkeln, glitzern, strahlen die Sterne: Tausende und Abertausende, so viele Tausende, dass sie aussehen wie Schneeflocken, die durch die pechschwarze Dunkelheit wirbeln. Ich kann nicht anders, ich schnappe nach Luft. Noch nie in meinem Leben habe ich so viele Sterne gesehen. Der Himmel wirkt so nah über diesem Wohnwagen ohne Dach - so fest aufgespannt über unseren Köpfen -, dass es scheint, als könnten wir uns hineinfallen lassen. Wenn wir aus dem Bett hüpften, würde der Himmel uns auffangen, uns festhalten und wir könnten darauf springen wie auf einem Trampolin."
Ich lieebe es abends mit Freunden am See zu liegen und in den Himmel zu schauen und Sternschnuppen zu zählen. Letztes Jahr gab es einen Tag an dem unzählig viele Sternschnuppen fielen.
Mir hat jemand einmal erzählt, dass die Sternschnuppen, die fallen, verstorbene Menschen sind, die am Himmel entlang fliegen..
Ich lieebe es abends mit Freunden am See zu liegen und in den Himmel zu schauen und Sternschnuppen zu zählen. Letztes Jahr gab es einen Tag an dem unzählig viele Sternschnuppen fielen.
Mir hat jemand einmal erzählt, dass die Sternschnuppen, die fallen, verstorbene Menschen sind, die am Himmel entlang fliegen..
Freitag, 15. März 2013
Krankheiten
Es gibt Fragen, die ich mir ständig selbst stelle, aber niemand kann sie mir beantworten, außer ich würde vermutlich einen Wissenschaftler/Experten fragen, der alles über das Thema weiß... aber ich weiß nicht, ob es zu den Themen Experten gibt. Jetzt frage ich mich:
Warum gibt es überhaupt Krankheiten? Von wo kommen sie? Also sozusagen der Ursprung von Krankheiten
Eine Erkältung oder Grippe ist "halbklar". Es entstehen Bakterien/Viren und diese werden ''weitergegeben'' (wie die Bakterien oder Viren entstehen weiß ich auch nicht, aber das sind jetzt auch nicht so die schlimmsten Krankheiten)
Aber Krebs, Alzheimer, AIDS, und genetische Erkrankungen?
Es gibt noch unzählbar mehr unheilbare Krankheiten. Ständig höre ich entweder in Zeitungsartikeln, von Prominenten, in Filmen, im Fernsehen und in Reportagen, dass Menschen erkrankt sind... und wieso, verdammt nochmal, gibt es Krankheiten, die heranschleichen, jemanden von innen zerstören, fertig machen und zum frühen Tod führen!? Es gibt keine Heilmittel; nicht immer Therapien, die helfen; und irgendwann fühlt man sich immer schlechter und schlechter. Und die Verwandten leiden mit, wissen nicht was sie für den Menschen tun können, wie lange er noch hat, ...
Von wo kommen diese und warum gibt es die? Warum?
Niemand hat sie erfunden und trotzdem sind sie da!
Warum gibt es überhaupt Krankheiten? Von wo kommen sie? Also sozusagen der Ursprung von Krankheiten
Eine Erkältung oder Grippe ist "halbklar". Es entstehen Bakterien/Viren und diese werden ''weitergegeben'' (wie die Bakterien oder Viren entstehen weiß ich auch nicht, aber das sind jetzt auch nicht so die schlimmsten Krankheiten)
Aber Krebs, Alzheimer, AIDS, und genetische Erkrankungen?
Es gibt noch unzählbar mehr unheilbare Krankheiten. Ständig höre ich entweder in Zeitungsartikeln, von Prominenten, in Filmen, im Fernsehen und in Reportagen, dass Menschen erkrankt sind... und wieso, verdammt nochmal, gibt es Krankheiten, die heranschleichen, jemanden von innen zerstören, fertig machen und zum frühen Tod führen!? Es gibt keine Heilmittel; nicht immer Therapien, die helfen; und irgendwann fühlt man sich immer schlechter und schlechter. Und die Verwandten leiden mit, wissen nicht was sie für den Menschen tun können, wie lange er noch hat, ...
Von wo kommen diese und warum gibt es die? Warum?
Niemand hat sie erfunden und trotzdem sind sie da!
Donnerstag, 14. März 2013
Keine Wahl
"Sie können Mauern bis zum Himmel
bauen, und ich werde doch darüber hinwegfliegen. Sie können mich
mit hunderttausend Armen festhalten, und ich werde mich doch wehren.
Und es gibt viele von uns da draußen, mehr als ihr denkt. Menschen,
die in einer Welt ohne Mauern leben und lieben. Menschen, die gegen
Gleichgültigkeit und Zurückweisung anlieben, aller Vernunft zum
Trotz und ohne Angst." (Klappentext von >>delirium<<)
Leben, lieben und verliebt sein ist nicht in allen Kulturen möglich.-
Zwischenpost
Okay,
ich hab die letzten 6 Tage etwas reingestellt obwohl ich erstmal meinte ich werde einen Gedanken pro Woche reinstellen :)
Aber im Moment fällt mir ziemlich viel ein, was ich loswerden möchte, weil ich es nicht länger festhalten kann.
Es wäre cool, wenn ihr mir Feedback/Ratschläge gebt und wenn die 'Gedanken' von mehreren Leuten gelesen werden würden, denn es gibt gerade nicht so viele Besucher meines Blogs :/
Was in den nächsten Tagen oder Wochen kommt, weiß ich jetzt noch nicht. Ich werde mal gucken, welchen Gedanken ich noch schriftlich festhalten werde, weil er mir sonst nicht aus dem Kopf gehen würde =)
Ich wünsche euch viel Spaß!
ich hab die letzten 6 Tage etwas reingestellt obwohl ich erstmal meinte ich werde einen Gedanken pro Woche reinstellen :)
Aber im Moment fällt mir ziemlich viel ein, was ich loswerden möchte, weil ich es nicht länger festhalten kann.
Es wäre cool, wenn ihr mir Feedback/Ratschläge gebt und wenn die 'Gedanken' von mehreren Leuten gelesen werden würden, denn es gibt gerade nicht so viele Besucher meines Blogs :/
Was in den nächsten Tagen oder Wochen kommt, weiß ich jetzt noch nicht. Ich werde mal gucken, welchen Gedanken ich noch schriftlich festhalten werde, weil er mir sonst nicht aus dem Kopf gehen würde =)
Ich wünsche euch viel Spaß!
Mittwoch, 13. März 2013
Gibt es Freunde für immer!?
Seit einigen Monaten, wenn nicht schon seit 2 Jahren, fehlt mir etwas und ich werde es nicht los. Etwas das mit einer Freundin zu tun hat. Und nicht nur irgendeine, sondern meine beste Freundin..
Wir waren nicht lange so gut befreundet. Vorher waren wir normale Klassenkameraden, die ab und zu miteinander gesprochen haben. Irgendwie entwickelte sich so etwas zwischen uns. Und sie wurde zu einer guten Freundin. Dann meine Beste, weil sie für mich da war und wir ehrlich zusammen sprechen konnten. Wir haben alles zusammen durchgestanden und waren füreinander da :) Außerdem konnte sie super gut zeichnen. Diese Zeit ist bis heute für mich unvergesslich und ich erinnere mich gerne daran zurück. Aber ab und zu war ich verdammt eifersüchtig (was eins meiner Probleme ist, wenn ich eine Person sehr gern mag). Sie war schlau und hätte es eigentlich bis jetzt noch auf der Schule geschafft, aber trotzdem hat sie vor ca. 3 Jahren die Schule gewechselt. Ich habe es erst mal nicht direkt von ihr erfahren, sondern durch Zufall als sie in der Pause vorne am Pult stand und mit der Lehrerin drüber sprach und ich ebenfalls in der Nähe stand.
Dann hatte ich vielleicht ungefähr noch ein Monat mit ihr zusammen in einer Klasse und dann verabschiedeten wir uns. Sie gab mir eine Art Karte, die ich mir zu Hause immer wieder durchgelesen habe. Es war sozusagen eine Abschiedskarte, aber ich wusste nicht, dass das ein längerer Abschied sein würde. Ich dachte es wäre einfach nur ein Abschied davon, dass wir uns nicht mehr jeden Tag sehen würden, weil wir auf verschiedene Schulen gehen würden.
Aber wir sahen uns plötzlich kaum noch. Einmal ins Kino, shoppen und dann paar Monate nur miteinander geschrieben. Wir schrieben und SMS wie sehr wir uns vermissten. Es wurde immer weniger was wir uns schrieben. Nun ist das letzte Mal als ich sie gesehen habe vor ungefähr 2 Jahren gewesen. Das war im Krankenhaus, weil sie ihr Bein gebrochen hatte. Nicht so toll als letztes Treffen, finde ich...
Danach hatten wir noch bisschen Kontakt und ich hab sie öfters wegen einem Treffen gefragt, aber irgendwie gab es ständig was dazwischen und einer von uns war entweder im Urlaub, hatte keine Zeit oder viel für die Schule zu tun. Wir haben uns so immer mehr voneinander entfernt und entfremdet und das Einzigste was wir jetzt noch schreiben, ist so viel wie ''Hi, wie gehts?-Schön, auch gut.-Ok.''. Manchmal traue ich mich nicht einmal mehr sie anzuschreiben/anzurufen, weil ich denke, dass ich sie nerve, aber ich kann sie nicht vergessen und loslassen.
Ich vermisse es einfach so sehr mit ihr über Dinge zu sprechen über die ich mit anderen nicht rede. Ich vermisse es mit ihr zu lachen, Spaß zu haben und lustige Sachen zu unternehmen, ihr irgendwelche kitschigen Briefe zu schreiben oder im Unterricht Zettelchen auszutauschen. Ich vermisse sie.
Seit sie nicht mehr in der Klasse war, fühlte ich mich immer so allein und leer. Ich hatte das Gefühl, dass niemand mich versteht und mit mir klarkommt.
Das klingt vielleicht alles egoistisch, und so als ob ich nur an mich denken würde, nur eigentlich denke ich auch oft an sie.
Und ich frage mich auch ständig: Habe ich einen Fehler gemacht? Wenn ja, welchen? Hab ich jetzt noch eine Chance?
Aber schon wieder eine Frage ohne Antworten.
>Best friends forever< sind wohl doch nicht für immer.- Es sei denn für immer hat auch ein Ende.
Trotz allem ist sie mir auch jetzt noch wichtig und ich wäre immer für sie da.
Wenigstens bleiben mir die Erinnerungen und Bilder.
Irgendwie und irgendwann muss auch ich damit klarkommen, dass Leute kommen und gehen.
http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=SeTNKH7Vvrw&NR=1 ♫
Wir waren nicht lange so gut befreundet. Vorher waren wir normale Klassenkameraden, die ab und zu miteinander gesprochen haben. Irgendwie entwickelte sich so etwas zwischen uns. Und sie wurde zu einer guten Freundin. Dann meine Beste, weil sie für mich da war und wir ehrlich zusammen sprechen konnten. Wir haben alles zusammen durchgestanden und waren füreinander da :) Außerdem konnte sie super gut zeichnen. Diese Zeit ist bis heute für mich unvergesslich und ich erinnere mich gerne daran zurück. Aber ab und zu war ich verdammt eifersüchtig (was eins meiner Probleme ist, wenn ich eine Person sehr gern mag). Sie war schlau und hätte es eigentlich bis jetzt noch auf der Schule geschafft, aber trotzdem hat sie vor ca. 3 Jahren die Schule gewechselt. Ich habe es erst mal nicht direkt von ihr erfahren, sondern durch Zufall als sie in der Pause vorne am Pult stand und mit der Lehrerin drüber sprach und ich ebenfalls in der Nähe stand.
Dann hatte ich vielleicht ungefähr noch ein Monat mit ihr zusammen in einer Klasse und dann verabschiedeten wir uns. Sie gab mir eine Art Karte, die ich mir zu Hause immer wieder durchgelesen habe. Es war sozusagen eine Abschiedskarte, aber ich wusste nicht, dass das ein längerer Abschied sein würde. Ich dachte es wäre einfach nur ein Abschied davon, dass wir uns nicht mehr jeden Tag sehen würden, weil wir auf verschiedene Schulen gehen würden.
Aber wir sahen uns plötzlich kaum noch. Einmal ins Kino, shoppen und dann paar Monate nur miteinander geschrieben. Wir schrieben und SMS wie sehr wir uns vermissten. Es wurde immer weniger was wir uns schrieben. Nun ist das letzte Mal als ich sie gesehen habe vor ungefähr 2 Jahren gewesen. Das war im Krankenhaus, weil sie ihr Bein gebrochen hatte. Nicht so toll als letztes Treffen, finde ich...
Danach hatten wir noch bisschen Kontakt und ich hab sie öfters wegen einem Treffen gefragt, aber irgendwie gab es ständig was dazwischen und einer von uns war entweder im Urlaub, hatte keine Zeit oder viel für die Schule zu tun. Wir haben uns so immer mehr voneinander entfernt und entfremdet und das Einzigste was wir jetzt noch schreiben, ist so viel wie ''Hi, wie gehts?-Schön, auch gut.-Ok.''. Manchmal traue ich mich nicht einmal mehr sie anzuschreiben/anzurufen, weil ich denke, dass ich sie nerve, aber ich kann sie nicht vergessen und loslassen.
Ich vermisse es einfach so sehr mit ihr über Dinge zu sprechen über die ich mit anderen nicht rede. Ich vermisse es mit ihr zu lachen, Spaß zu haben und lustige Sachen zu unternehmen, ihr irgendwelche kitschigen Briefe zu schreiben oder im Unterricht Zettelchen auszutauschen. Ich vermisse sie.
Seit sie nicht mehr in der Klasse war, fühlte ich mich immer so allein und leer. Ich hatte das Gefühl, dass niemand mich versteht und mit mir klarkommt.
Das klingt vielleicht alles egoistisch, und so als ob ich nur an mich denken würde, nur eigentlich denke ich auch oft an sie.
Und ich frage mich auch ständig: Habe ich einen Fehler gemacht? Wenn ja, welchen? Hab ich jetzt noch eine Chance?
Aber schon wieder eine Frage ohne Antworten.
>Best friends forever< sind wohl doch nicht für immer.- Es sei denn für immer hat auch ein Ende.
Trotz allem ist sie mir auch jetzt noch wichtig und ich wäre immer für sie da.
Wenigstens bleiben mir die Erinnerungen und Bilder.
Irgendwie und irgendwann muss auch ich damit klarkommen, dass Leute kommen und gehen.
http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=SeTNKH7Vvrw&NR=1 ♫
Dienstag, 12. März 2013
ewig leben
''Manchmal, wenn man Dinge einfach
betrachtet, wenn man einfach still dasitzt und die Welt existieren
lässt – dann, ich schwöre es, bleibt die Zeit manchmal für
einen winzigen Augenblick stehen und die Welt hält in ihrer Drehung
inne. Nur einen Augenblick lang. Und wenn es irgendeine
Möglichkeit gäbe, in diesem Augenblick zu leben, würde man ewig
leben.''
→ Kennt ihr diesen Augenblick?
Ihr sitzt da, beobachtet etwas und spürt in dem Moment nichts außer Glück und volle Zufriedenheit, frei von Gedanken und Problemen, ihr habt einen leeren Kopf. Die Zeit steht still und sobald man in dem Augenblick leben will, fängt die Erde sich wieder zu drehen an...
In diese Augenblicken fühle ich mich fantastisch. Selbst wenn sie nur flüchtig sind. ♥
Demenz
Ich habe vor kurzem überlegt und ein Artikel über Alzheimer (Demenz) gelesen.
Ich würde gerne etwas zu der Krankheit loswerden. Ich finde sie nämlich sehr schlimm.
Für Familienmitglieder und Beteiligte ist es oft sehr schwer mit dem Menschen umzugehen, man wird schnell ungeduldig und verliert die Nerven.
Es kommt langsam angeschlichen und man vergisst erstmal nur kleine Dinge, denkt sich "ich bin tollpatschig und vergesslich geworden", und man merkt nicht, dass es schlimmer wird bis man irgendwann nicht mal mehr weiß, dass man vergesslich ist.
Von Tag zu Tag vergisst man mehr. Am Ende vergisst man selbst das Leben, das man gelebt hat! Man verwechselt Leute und gibt ihnen Namen von Menschen, die vielleicht gar nicht mehr leben. Die Betroffenen sind verwirrt und machen Dinge, die sie vorher nie gemacht hätten.
Und als ich überlegt habe, stieß ich auf die Frage:
Wozu hat man das Leben überhaupt gelebt, wenn am Ende nichts mehr davon übrig ist, wenn man keine Erinnerungen mehr hat?
Und ich war erst mal geschockt, wie ich auf diese Frage kam, habe aber weiter gegrübbelt, um irgendwelche Antworten zu finden.
(Ihr könnt Meinungen loswerden und mir sie entweder schreiben oder hier drunter kommentieren. Vielleicht seid ihr ja noch auf Antworten gekommen).
Natürlich ist es hart, wenn ein Familienmitglied betroffen ist mit den man sein ganzes Leben verbracht hat, schöne Erinnerungen hat und er sich nicht mal mehr an deinen Namen erinnern kann oder nicht weiß, wer genau du bist. Man selbst wird traurig und weiß nicht was man machen soll (ich würde diese Person trotzdem weiterhin besuchen und versuchen mit ihm seine letzten Jahre so gut wie möglich zu leben und gestalten. Auch wenn ihr vielleicht einen Menschen in der Familie habt, der Demenz hat, kümmert euch um ihn, denn er kann nichts dafür; er hat es verdient, auch wenn er es täglich vergessen wird).
Anfangs ist es nicht leicht und vielleicht wird es auch nicht mehr leichter, aber ihr werdet trotzdem irgendwann davon profitieren und es macht einen bestimmt stärker.
Zu der Frage, die ich mir gestellt habe...
ich finde jedes Leben lohnt sich und man muss es einfach gelebt, Sachen gemacht und Träume erfüllt haben. Man weiß nie, was in der Zukunft passiert und was auf einen zukommt. Jeder kann an Alzheimer erkranken und 30 oder 40 Jahre vorher weiß man es nicht, also sollte man es genießen, tun und lassen, was man will, und sich nicht den Kopf darüber zerbrechen. Wenn es soweit ist, dann ist es so, aber du kannst zufrieden sein (auch wenn man erkrankt ist) und sagen ''Ich hatte ein total glückliches und gutes Leben''... selbst wenn man sich nicht daran erinnert...
Ich würde gerne etwas zu der Krankheit loswerden. Ich finde sie nämlich sehr schlimm.
Für Familienmitglieder und Beteiligte ist es oft sehr schwer mit dem Menschen umzugehen, man wird schnell ungeduldig und verliert die Nerven.
Es kommt langsam angeschlichen und man vergisst erstmal nur kleine Dinge, denkt sich "ich bin tollpatschig und vergesslich geworden", und man merkt nicht, dass es schlimmer wird bis man irgendwann nicht mal mehr weiß, dass man vergesslich ist.
Von Tag zu Tag vergisst man mehr. Am Ende vergisst man selbst das Leben, das man gelebt hat! Man verwechselt Leute und gibt ihnen Namen von Menschen, die vielleicht gar nicht mehr leben. Die Betroffenen sind verwirrt und machen Dinge, die sie vorher nie gemacht hätten.
Und als ich überlegt habe, stieß ich auf die Frage:
Wozu hat man das Leben überhaupt gelebt, wenn am Ende nichts mehr davon übrig ist, wenn man keine Erinnerungen mehr hat?
Und ich war erst mal geschockt, wie ich auf diese Frage kam, habe aber weiter gegrübbelt, um irgendwelche Antworten zu finden.
(Ihr könnt Meinungen loswerden und mir sie entweder schreiben oder hier drunter kommentieren. Vielleicht seid ihr ja noch auf Antworten gekommen).
Natürlich ist es hart, wenn ein Familienmitglied betroffen ist mit den man sein ganzes Leben verbracht hat, schöne Erinnerungen hat und er sich nicht mal mehr an deinen Namen erinnern kann oder nicht weiß, wer genau du bist. Man selbst wird traurig und weiß nicht was man machen soll (ich würde diese Person trotzdem weiterhin besuchen und versuchen mit ihm seine letzten Jahre so gut wie möglich zu leben und gestalten. Auch wenn ihr vielleicht einen Menschen in der Familie habt, der Demenz hat, kümmert euch um ihn, denn er kann nichts dafür; er hat es verdient, auch wenn er es täglich vergessen wird).
Anfangs ist es nicht leicht und vielleicht wird es auch nicht mehr leichter, aber ihr werdet trotzdem irgendwann davon profitieren und es macht einen bestimmt stärker.
Zu der Frage, die ich mir gestellt habe...
ich finde jedes Leben lohnt sich und man muss es einfach gelebt, Sachen gemacht und Träume erfüllt haben. Man weiß nie, was in der Zukunft passiert und was auf einen zukommt. Jeder kann an Alzheimer erkranken und 30 oder 40 Jahre vorher weiß man es nicht, also sollte man es genießen, tun und lassen, was man will, und sich nicht den Kopf darüber zerbrechen. Wenn es soweit ist, dann ist es so, aber du kannst zufrieden sein (auch wenn man erkrankt ist) und sagen ''Ich hatte ein total glückliches und gutes Leben''... selbst wenn man sich nicht daran erinnert...
Montag, 11. März 2013
"Eure Vernunft und
eure Leidenschaft sind das Ruder und die Segel eurer seefahrenden
Seele. Wenn Segel oder Ruder brechen, kann sie nur noch schlingern
und treiben oder auf hoher See festgehalten werden. Denn die Vernunft
ist, wenn sie allein waltet, eine einengende Kraft und unbewacht ist
die Leidenschaft eine Flamme, die bis zu ihrer Selbstzerstörung
brennt."
[Khalil Gibran]
6 Milliarden
„At this moment there are 6.470.818.671 people in the world. Some are running scared. Some are coming home. Some tell lies to make it through the day. Others are just now facing the truth. Some are evil men at war with good and some are good struggling with evil. Six billion people in the world - six billion souls. And sometimes all you need is one.“
übersetzt: In diesem
Augenblick leben 6.470.818.671 Menschen auf der Welt. Manche haben
Angst und laufen weg. Manche kommen nach Hause. Manche lügen, um den
Tag zu überstehen. Andere sehen der Wahrheit ins Auge. Manche sind
böse im Krieg mit dem Guten. Und manche sind gut und kämpfen mit
dem Bösen. 6 Milliarden Menschen auf der Welt. 6 Milliarden Seelen.
Und manchmal braucht man nur eine Einzige.
Sonntag, 10. März 2013
amor deliria nervosa
Ich bin gerade dabei das Buch ''delirium'' zu lesen. Deshalb auch
die Zitate aus dem Buch. Es ist von Lauren Oliver und ich würde es
euch empfehlen, wenn ihr gerne Sci-Fi liest.
Während ich lese, kann ich mir alles gut vorstellen. Zum Beispiel wie sich zwei Menschen angucken, wie sie ins Meer gehen, die Landschaft aussieht und die Orte, an denen die Erzählung statt findet, die Menschen und deren Charakter. Naja... die Situation, die darin vorkommt, ist vielleicht nicht so realistisch, denn da wurde ein Heilmittel erfunden, um gegen eine Krankheit - die Liebe - immun und geheilt zu sein.
Ich finde gegen Liebe kann man nichts tun und es ist ein schönes Gefühl, dass, glaube ich, niemand loswerden will. Man trifft einen Menschen, kommt mit ihm ins Gespräch, sieht ihn öfters und schon kann man sich verlieben, weil man ihn schön findet, er sympathisch, humorvoll oder freundlich ist. Man fühlt sich glücklich und gewärmt neben ihm. Man wird wahnsinnig, wenn er lächelt. Man will immer in seiner Nähe sein, sich frei und nicht unsicher fühlen. Einfach Schmetterlinge im Bauch haben. Dieses färbt auch auf jemanden ab.
Im Buch ist es so: wenn man die Heilung hinter sich hat, dann heiratet man nach dem College-Abschluss mit einem Jungen, den man sich von vier aussuchen durfte, die man aber auch nicht unbedingt alle kennt, man vergisst die Vergangenheit und schläft traumlos.
Ein Jungen, den man kennt und lieben gelernt hat ist eine Sache, aber sich einen von vier aussuchen zu sollen und den zu heiraten ohne wirklich etwas für ihn zu fühlen, würde ich bereuen. Auch könnte ich mir das gar nicht vorstellen keine Träume mehr zu haben. In der Nacht nicht und auch im Leben nicht. Keine Ziele haben, das wäre für mich ein langweiliges Leben. Selbst wenn man die Ziele nicht erreichen kann, ist es schön welche zu haben. Träumen vom Haus am Meer, Urlaub in den schönsten Orten, Weltreisen. Die Vergangenheit würde ich auch nie, nie, niemals vergessen wollen. Klar geht es mir manchmal so, dass ich die Zeit gern zurückdrehen würde, um einige Momente nochmal zu erleben oder besser zu machen, mich mehr um bestimmte Leute zu kümmern, aber nach einer ''Heilung'' alles vergessen zu lassen, wäre feige. Den es gibt auch Zeiten in denen es nicht so leicht war und die einfach auszulöschen, weil sie zu schwer waren??? Dann muss man die Zeit vor der Heilung auch gar nicht ernst genommen haben, wenn die Erinnerungen von einem Tag auf den anderen verschwunden sind.
Gut, das zu diesem Teil des Buches. Ich werde aber noch ein paar tolle Zitate aus dem Buch nehmen, denn die gehören schon noch zu unserem Leben und entsprechen, meiner Meinung nach, der Wahrheit.
Während ich lese, kann ich mir alles gut vorstellen. Zum Beispiel wie sich zwei Menschen angucken, wie sie ins Meer gehen, die Landschaft aussieht und die Orte, an denen die Erzählung statt findet, die Menschen und deren Charakter. Naja... die Situation, die darin vorkommt, ist vielleicht nicht so realistisch, denn da wurde ein Heilmittel erfunden, um gegen eine Krankheit - die Liebe - immun und geheilt zu sein.
Ich finde gegen Liebe kann man nichts tun und es ist ein schönes Gefühl, dass, glaube ich, niemand loswerden will. Man trifft einen Menschen, kommt mit ihm ins Gespräch, sieht ihn öfters und schon kann man sich verlieben, weil man ihn schön findet, er sympathisch, humorvoll oder freundlich ist. Man fühlt sich glücklich und gewärmt neben ihm. Man wird wahnsinnig, wenn er lächelt. Man will immer in seiner Nähe sein, sich frei und nicht unsicher fühlen. Einfach Schmetterlinge im Bauch haben. Dieses färbt auch auf jemanden ab.
Im Buch ist es so: wenn man die Heilung hinter sich hat, dann heiratet man nach dem College-Abschluss mit einem Jungen, den man sich von vier aussuchen durfte, die man aber auch nicht unbedingt alle kennt, man vergisst die Vergangenheit und schläft traumlos.
Ein Jungen, den man kennt und lieben gelernt hat ist eine Sache, aber sich einen von vier aussuchen zu sollen und den zu heiraten ohne wirklich etwas für ihn zu fühlen, würde ich bereuen. Auch könnte ich mir das gar nicht vorstellen keine Träume mehr zu haben. In der Nacht nicht und auch im Leben nicht. Keine Ziele haben, das wäre für mich ein langweiliges Leben. Selbst wenn man die Ziele nicht erreichen kann, ist es schön welche zu haben. Träumen vom Haus am Meer, Urlaub in den schönsten Orten, Weltreisen. Die Vergangenheit würde ich auch nie, nie, niemals vergessen wollen. Klar geht es mir manchmal so, dass ich die Zeit gern zurückdrehen würde, um einige Momente nochmal zu erleben oder besser zu machen, mich mehr um bestimmte Leute zu kümmern, aber nach einer ''Heilung'' alles vergessen zu lassen, wäre feige. Den es gibt auch Zeiten in denen es nicht so leicht war und die einfach auszulöschen, weil sie zu schwer waren??? Dann muss man die Zeit vor der Heilung auch gar nicht ernst genommen haben, wenn die Erinnerungen von einem Tag auf den anderen verschwunden sind.
Gut, das zu diesem Teil des Buches. Ich werde aber noch ein paar tolle Zitate aus dem Buch nehmen, denn die gehören schon noch zu unserem Leben und entsprechen, meiner Meinung nach, der Wahrheit.
Samstag, 9. März 2013
Das Kleine
"Die meisten Dinge, sogar die größten
Bewegungen auf der Erde, beginnen mit etwas Kleinem. Ein Erdbeben,
das eine ganze Stadt zerstört, beginnt vielleicht mit einer leichten
Erschütterung, einem Zittern, kaum wahrnehmbar. Musik beginnt mit
einer Schwingung. Die Flut beginnt mit einem fingerbreiten Rinnsal.
Und Gott schuf das Universum aus einem
Atom, das nicht größer war als ein Gedanke." [aus >>delirium<< von Lauren Oliver]
Dieses fand ich als Zitat ganz gut, denn wenn man überlegt, beginnt wirklich alles mit kleinen Sachen. Das Leben, Erlebnisse, selbst Freundschaft.
Vor ein paar Jahren kannte ich nämlich einen Menschen, aber er war eben nur ein Mensch von vielen. Für mich nichts Besonderes. Manchmal kam er und sprach mich an, dann habe ich ihn angesprochen. Ebenso noch nichts Besonderes.
Aber nach einer Zeit kam er öfters, weil er mich gesehen hat und ich meiste Zeit allein war, nicht gerade die glücklichste Zeit hatte (ich brauchte manchmal einfach meine Ruhe).
Der Mensch versuchte irgendwie an mich ran zukommen, mich zum Sprechen zu bringen und er erzählte mir von sich. Das fand ich so faszinierend an dem Menschen. Er vertraute mir, obwohl er mich nicht kannte.
Wir kamen uns einfach näher. Vom kleinen, ''nichts Besonderem'' entwickelte es sich langsam zu einer Freundschaft, die noch jetzt hält und ich hoffe sie wird auch noch anhalten und wir erleben noch eine Menge zusammen.
Das Leben beginnt klein, weil man nicht mal auf der Welt ist und sein Leben noch nicht begonnen hat, aber irgendwie existiert.
Auch Urlaub fängt an indem man alles plant, organisiert und Vorfreude hat, aber das Schönste und Größte sind doch die Erlebnisse, wenn man sie auslebt.
Überleg und schau, ob in deinem Leben in Moment auch noch etwas schleicht, was mal zu etwas Großem werden kann oder geworden ist. !?
Aufjedenfall wünsche ich euch so etwas!
Freitag, 8. März 2013
Hey,
anfangs möchte ich erstmal etwas dazu
sagen, warum ich mir den Blog machte und was ich versuchen will. Ihr solltet wissen, ich bin eine
Tagträumerin und denke über einige Sachen zu viel nach.
Ich werde meine ''Texte'' deshalb
''meine Gedanken'' nennen, auch wenn es manchmal merkwürdig klingen
wird.
Ich möchte einfach nur Gedanken, die
mir im Laufe des Tages kommen, festhalten und einige auch
veröffentlichen. Ich versuche mindestens ein Text pro Woche rein
zustellen. Manchmal könnten mehrere kommen, an anderen Wochen wieder
könnte es ganz ausfallen.
Ich werde ebenfalls auch mal etwas über
Religionen, Glauben, Freundschaft, Familie, Menschen, Helden, Tiere,
Natur – einfach über die Welt - schreiben und es wird auf
jedenfall noch mehr kommen.
Ab und zu werde ich auch kurz etwas
zu/über mir/mich sagen oder wann der nächste Gedanke kommt, um was es
gehen wird etc.
Sagen, wer genau ich bin, werde ich
nicht aber ihr werdet mich bestimmt kennenlernen, während ich
schreibe.
Ihr werdet viele Zitate lesen können
mit Kommentaren oder Meinungen von mir, Menschen kennenlernen, die
vielleicht nie so berühmt waren, Zeichnungen sehen.
Ich hoffe, euch werden meine Gedanken gefallen und ich würde mich über eure Kommentare sehr freuen.
Ich hoffe, euch werden meine Gedanken gefallen und ich würde mich über eure Kommentare sehr freuen.
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